Offenes Treffen der Initiative L+K am 27.05., 13 Uhr

Am kommenden Freitag, 27.05. 2016, 13 Uhr findet wieder das offene Treffen der Spartensprecher von L+K statt. Aufgrund mehrerer Veranstaltungen treffen wir uns dieses Mal NICHT in der Stadtbibliothek, sondern im Büro von Flügelschlag Werkbühne in der
Kurt-Eisner-Straße 40
(1. OG)!
Wir werden über den kommenden Runden Tisch am 17.06. sprechen, dort wird es um die FFRL (Förderinstrumente und Verteilung von IF und PF) gehen.

Das letzte Treffen von L+K vor der Sommerpause findet dann am 24.06., 13 Uhr statt!

Wahl der/des neuen Kulturbürgermeisterin/s

Falk Elstermann wurde als Sprecher der Initiative Leipzig + Kultur von der Leipziger Volkszeitung (LVZ) gebeten, sich zu zwei Fragestellungen bezüglich der am 18.05.2016 im Stadtrat stattfindenden Wahl der/ des neuen Leipziger Kulturbürgermeisterin/s zu positionieren.
Die vollständigen Antworten können nachfolgend gelesen oder heruntergeladen werden.

Was erwarte ich von der/dem neuen Kulturbürgermeister/-in?
Leipzigs Kultur braucht eine starke, visionäre und in der Stadtführung gut vernetzte Dezernatsleitung, um dem Anspruch einer leistungsfähigen und modernen Kulturstadt mit herausragenden Wurzeln in der Kulturgeschichte sowie einem lebendigen und zukunftsweisenden Umgang mit ihren Potentialen gerecht werden zu können. An die Spitze der Kulturverwaltung gehört ein/e Dezernent/-in mit außergewöhnlichen Kompetenzen und der ungeteilten Verantwortung für alle kulturellen Bereiche unserer Stadt.
Zu den angesprochenen Kompetenzen gehören insbesondere die genaue Kenntnis der Leipziger Kulturlandschaft und die Fähigkeit, aus ihrer Historie, ihren aktuellen Potentialen sowie den politischen Rahmenbedingungen Visionen für ihre weitere Gestaltung und nachhaltige regionale und internationale Positionierung zu entwickeln. Des weiteren stellt die Fähigkeit, Entwicklungsszenarien gemeinsam mit den Akteuren und der Kulturpolitik zu entwerfen bzw. diese erfolgreich sowohl in den Stadtrat als auch die kulturelle Basis zu vermitteln, eine wesentliche Voraussetzung für eine wirksame Tätigkeit des Dezernats dar.
Ebenso ist ein großer Erfahrungsschatz im Umgang mit kommunalpolitischen Prozessen erforderlich, um dem Kulturbereich den ihm angemessenen Stellenwert im städtischen Handeln zu sichern. Innerhalb der Verwaltung sollte eine klare Aufgabenverteilung zwischen dem Dezernat und dem Kulturamt wieder hergestellt werden. Ich wünsche mir das Kulturamt noch stärker als „Servicedienstleister“ für die Kulturmacher der Stadt. Dazu zählen die enge Zusammenarbeit mit den kulturellen Akteuren und dem Fachausschuss Kultur bei der Ausarbeitung und Umsetzung von Entwicklungsszenarien, die umfangreiche Beratungstätigkeit und Hilfestellung im Kulturförderverfahren sowie die aktive Beförderung der Vernetzung zwischen den Akteuren. Das Kulturdezernat sollte wieder die Rolle des aktiven Gestalters der Leipziger Kulturlandschaft übernehmen. Hierfür sind die verschiedensten kulturpolitischen Arbeitsebenen intensiv zu nutzen – die es zum Teil ja schon gibt (siehe Runder Tisch für Freie Kultur).
Für die nachhaltige überregionale und internationale Positionierung und Vernetzung der Kulturstadt Leipzig ist die Einbindung des/r Kulturdezernent/-in in entsprechende Arbeitsgremien und das kontinuierliche Agieren in nationalen und internationalen Netzwerken unumgänglich.
Neben diesen fachlichen Kompetenzen sind aber auch einige Charaktereigenschaften erforderlich, damit das „Experiment: Gemeinsam für eine starke Kulturstadt“ gelingt. Hierzu gehören insbesondere Gesprächsbereitschaft, Neugier, Fantasie, Einsatzbereitschaft, Verlässlichkeit und Durchsetzungsvermögen.

Welche sind die wesentlichen Baustellen der nächsten Zukunft?
Mit der/dem neuen Kulturbürgermeister/-in wollen wir den Dialog zwischen Freier Szene und Kulturpolitik am Runden Tisch zum Trialog ausbauen, bei dem das Dezernat aktiv mitwirkt. Essentiell für die Nachhaltigkeit der Zusammenarbeit mit der Freien Szene ist deren strukturelle Anbindung an das Dezernat. Eine Referentenstelle für diesen Bereich – entsprechend der für die städtischen Eigenbetriebe – ist dringend erforderlich.
Wir wollen an ausgewogenen und verbindlichen Entwicklungsstrategien für Leipzigs Kultur mitwirken. Wir fordern Partizipation der Freien Szene und Transparenz bei der Kulturförderung. Und wir fordern grundsätzlich bessere Arbeitsbedingungen für freie Künstler und Kulturinitiativen in unserer Stadt: Stichworte hierbei sind u.a. Künstlerhonorare, Betriebskosten … Die 5 Prozent sind nach wie vor nicht erreicht (aktuell liegen wir bei 4,2%) und die jährliche Steigerungsrate der Mittel für die Freie Szene von 2,5% ist da nur ein schwacher Trost. Die mangelhafte FFRL und das unbefriedigende Förderverfahren sind immer noch nicht reformiert.
Es müssen Instrumente geschaffen werden, die wesentlich mehr Interaktion zwischen Freier Szene und den kulturellen Eigenbetrieben auf Augenhöhe ermöglichen, denn in diesem Zusammenwirken liegt die Zukunft – für künstlerische Innovation, für das Erreichen und Einbinden der Leipziger Bürgerschaft, für ein modernes, weltoffenes und interkulturelles Selbstverständnis unserer Stadt. Ebenso muss der Strukturumbau bei den städtischen Kulturbetrieben, die derzeit 85% der Kulturmittel in Leipzig binden, viel entschlossener vorangetrieben werden. Sonst leiden am Ende alle Kulturakteure unter dem Reformstau (siehe actori).

Unterm Strich sind die Erwartungen an die Person der/des neuen Kulturdezernent/-in und der Berg der zu bewältigenden Aufgaben nach sieben Jahren Stillstand außerordentlich hoch. Ich glaube aber sagen zu können: Die Bereitschaft der Freien Szene – und sicher auch aller anderen Kulturakteure unserer Stadt –  bei diesem Werk aktiv mitzutun ebenso. Also, packen wir es an!
–  Falk Elstermann, 17.05.2016 –

2016-05-17_Stellungnahme Kulturbürgermeister-Wahl_FE (PDF)

Leipziger Projekte für Reformationsjubiläum 2017 gesucht

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

für den Einzelnen in unserer aufgeklärten, technologisierten und globalisierten Welt sicher von sehr unterschiedlicher, jedoch für die kulturelle und spirituelle Entwicklung von Mittel- und Westeuropa von immenser, wegweisender Bedeutung, jährt sich 2017 der Beginn der Reformation mit dem Thesenanschlag Luthers zum 500sten Mal.
Als Austragungsort der Disputation zwischen dem katholischen Theologen Johannes Eck und dem Augustinermönch Martin Luther im Jahr 1519 nimmt auch Leipzig einen wichtigen Platz unter den historischen Stätten der Reformation ein.. Der sogenannte „Sommer der Reformation“ wird in unserer Stadt mit unzähligen kirchlichen und kulturellen Ereignissen begangen werden und sicher eines der Grundthemen für vielfältige gesellschaftliche – und künstlerische – Auseinandersetzungen sein. Schon im Mai findet der Deutsche Evangelische Kirchentag statt, auf den 6 „Kirchentage auf dem Weg“ in verschiedenen mitteldeutschen Städten hinführen. So auch in Leipzig, vom 25. – 27. Mai 2017.
Diese drei Tage werden aber nicht nur durch kirchliche bzw. religiöse Feierlichkeiten gekennzeichnet sein, denn es soll unter dem Motto „Leipziger Stadtklang: Musik. Disput. Leben“ ein umfangreiches Kulturprogramm geben. In Vorbereitung dieses Vorhabens wurde ich als Vertreter von Leipzig + Kultur vor ca. 7 Monaten in die Projektleitung Kultur für unsere Stadt berufen. Eine Einladung, der ich sehr gern gefolgt bin, da mich das Verhältnis von Mensch und Glauben schon seit langer Zeit intensiv beschäftigt und ich mir deshalb gut vorstellen kann, dass auch viele Künstler hohes Interesse an einer inhaltlich-ästhetischen Auseinandersetzung mit diesem Themenkomplex haben.
Aus diesem Grund war es die stärkste Motivation für meine Mitarbeit in PL Kultur, Rahmenbedingungen für künstlerische Arbeit zu schaffen, sprich ein Förderprogramm auf den Weg zu bringen, das entsprechende Projekte finanziell unterstützt. Dabei sollte das Thema Glaube nicht auf religiöse Bindung oder gar kirchliche Zusammenhänge verengt werden sondern ein möglichst freier Umgang der Künstler mit dem Themenfeld gestattet sein, um eine vielfältige, interessante und relevante gesellschaftliche Diskussion anzuregen. Glücklicherweise teilen die Mitglieder der PL Kultur diese Intention und so haben wir eine Ausschreibung (PDF) erarbeitet, die in dieser Woche durch die Gesamtleitung des Kirchentages auf dem Weg bestätigt wurde und nun auf vielfältigen Wegen öffentlich kundgetan wird.

Ich bitte Euch, nutzt diese Gelegenheit, entwickelt Projektideen, bewerbt Euch um Mittel und lasst uns in einen spannenden, streitbaren, erhellenden, kritischen, zukunftsweisenden und vor allem menschlichen Disput eintreten.

Beste Grüße

Falk Elstermann

Zum Download:
Ausschreibung und Bewerbungsformular (PDF)

Am 20.04. soll neue Rahmenrichtlinie beschlossen werden

In der Folge intensiver Diskussionen am Runden Tisch zu einigen Passagen des Verwaltungsentwurfes einer neuen Rahmenrichtlinie und deren Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen freier Künstler und Kulturinitiativen in Leipzig haben im Herbst 2015 mehrere Fraktionen – zum Teil fraktionsübergreifende – Anträge in das Verfahren eingebracht. Anfang März reagierte die Verwaltung mit einem weitestgehend unveränderten Entwurf und einer Synopse zu den Änderungsanträgen.
Die Initiative Leipzig + Kultur bat daraufhin die antragstellenden Stadträte an den entscheidenden Anträgen festzuhalten und lieferte ihnen eine ausführliche Argumentation aus der Sicht der Freien Kulturszene. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Argumentation der Verwaltung bezüglich der Anteile verschiedener Förderhöhen (pro Projekt) an den Gesamtfördermitteln für freie Träger, mit der sie darstellen wollte, dass sie ihrem gesellschaftlichen Kontrollauftrag nur genügen könne, wenn die Grenze für den einfachen Verwendungsnachweis sehr niedrig angesetzt würde. Dazu nutzte sie die Förderzahlen des Jahres 2013 – allerdings unvollständig und damit in der Logik irreführend, wie die beigefügte Gesamtstatistik zeigt.

Dokumente auf einen Blick zum Download:
2016-03-02_Rahmenrichtlinie_Beschlussvorschlag der Verwaltung.pdf
2016-03-22_Rahmenrichtlinie_Beschlussvorschlag der Verwaltung_Standpunkt L+K.pdf
2016-03-22_Rahmenrichtlinie_Auswertung Zuwendungen 2013.pdf

L+K-Treffen jeden letzten Freitag im Monat

Diesen Freitag, am 29.01., 13 Uhr findet das erste offene Treffen der Sprecher der Initiative Leipzig + Kultur in diesem Jahr statt. Alle freien Künstler_innen, Kulturschaffende und -institutionen sind herzlich in die Leipziger Stadtbibliothek (Oberlichtsaal) eingeladen.
Diese Treffen finden nun wieder regelmäßig statt – die kommenden Termine sind:

25.02., 19 Uhr als Vollversammlung der Initiative Leipzig + Kultur in der
Galerie KUB (Kantstraße 18)
mit den Themen/ der Diskussion “Handlungsempfehlungen” für die Freie Szene als Ergebnis des Kongresses “kultur | standort.bestimmung” (dort kann man sich u. a. die Handlungsempfehlungen herunterladen) und Struktur der Initiative.

18.03., 13 Uhr, Stadtbibliothek
(Themen u.a.: Runder Tisch am 11.03. und Ergebnisse der Vollversammlung L+K am 25.02.)
29.04., 13 Uhr, Stadtbibliothek
27.05., 13 Uhr, Stadtbibliothek
24.06., 13 Uhr, Stadtbibliothek

Abstimmen für Civil Academy Culture and Politics

Yvonne Meyer, ehemalige Projektleiterin von »kultur | standort.bestimmung«, hat mit den Erkenntnissen und Kontakten aus dem Kongress eine neue Projektidee erarbeitet.
Leipzig+Kultur könnte bei erfolgreicher Finanzierung Partner des Projektes werden.

Das Projekt „Civil Academy Culture and Politics“ ist ein internationales, zivilgesellschaftliches Forschungsprojekt, das u. a. Leipziger Künstler mit anderen europäischen Akteuren zusammenbringen soll, um die Potenziale von Kulturpolitik und Politischer Bildung auszuloten. Das Haupttreffen soll im Herbst 2016 in Pécs, Ungarn, stattfinden.
Gerade die Ergebnisse der letzten Landtagswahlen in Deutschland haben gezeigt, dass die Projektthemen aktuell und wichtig sind.

Das Urban Institute in Riga hat für das Projekt einen Antrag beim Programm Advocate Europe gestellt. Für die Anträge läuft noch bis Donnerstag, 17.03.2016 eine Abstimmung. Wer die meisten Stimmen bekommt, erhöht seine Chancen auf eine Förderung (Unterstützen).
Wir hoffen auf Eure Unterstützung!
Es funktioniert ähnlich wie bei Online-Petitionen:

  1. Registrieren auf der Website,
  2. Registrierung bestätigen,
  3. Einloggen,
  4. Projekt finden – wir haben Nummer 549,
  5. Support-Button oben neben der Projektbeschreibung drücken.

Ihr seid auch herzlich eingeladen, auf der Seite eure Ideen und Kommentare zum Projekt abzugeben.
Vielen Dank!

Sie ist online! Die Publikation zu kultur|standort.bestimmung

Im September 2015 fand der internationale, spartenübergreifende Kongress »kultur | standort.bestimmung« statt. Dort kamen auf Einladung des Vereins Leipzig + Kultur e. V. über 40 internationale Expert_innen und über 50 Teilnehmer_innen in Leipzig zusammen, um sich über die aktuellen Fragen der Kulturpolitik auszutauschen. Es wurden kulturpolitische Begriffe (neu) definiert, Praxisbeispiele gesammelt und Handlungsempfehlungen erarbeitet.

Das wichtigste Ziel neben dem internationalen Austausch war es, die Inhalte und Ergebnisse des Kongresses den Kulturakteuren und Entscheidern in Kulturpolitik und –verwaltung, aber auch der breiten Öffentlichkeit in einer Online-Publikation zugänglich zu machen. Die Organisatoren von Leipzig + Kultur e. V. hatten die Kunstsoziologin Séverine Marguin mit dieser Aufgabe betraut. Seit dem Kongress haben sie und ihr Team mit Hochdruck an der Auswertung des Kongresses gearbeitet.

Wir freuen uns außerordentlich, diese Online-Publikation nun präsentieren zu können! Unter www.kultur-standort-bestimmung.de ist die Publikation auf Deutsch und Englisch frei und kostenlos für alle Menschen zugänglich.

Mit der Publikation findet das Projekt »kultur | standort.bestimmung« seinen Abschluss. Die kulturpolitische Arbeit der Initiative Leipzig + Kultur geht weiter. Die Ergebnisse ermutigen, inspirieren und motivieren alle Beteiligten zur weiteren Zusammenarbeit. Die vielen Gespräche und viele neue Kontakte zeigen, dass der Kongress ein wichtiger Anstoß war für das Nachdenken, Überdenken und die Zukunft der unabhängigen Kulturarbeit – in Leipzig und in vielen anderen Städten in Europa.

Wir laden Euch herzlich dazu ein, die Publikation zu durchstöbern, für Eure eigene Arbeit zu nutzen und sie an Interessierte weiterzuleiten.

Treffen der Freien Darstellenden Künstler und Akteure am 12.01., 12 Uhr

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
nach unserem letzten Treffen im Oktober wollen wir uns wieder in regelmäßigen Abständen treffen.

Daher lade ich Euch am Di., 12. Januar, 12 Uhr auf die Werkstatt-Bühne des LOFFT (Lindenauer Markt) ein!

Neben Berichten aus der Szene und Informationsaustausch will ich Euch auch über die letzten Gespräche zur Fachförderrichtlinie (FFRL) am Runden Tisch informieren und Meinungen zu einer Förderschwerpunktregelung in der neuen FFRL einholen, da die Thema beim nächsten Runden Tisch am 25. Januar 2016 sein wird.
Außerdem soll ein „Sprecherrat“ gebildet/ gewählt werden, um die Interessenvertretung der Leipziger freien darstellenden Künstler und Akteure in diesem Genre breiter aufzustellen und zu stärken.
Zudem muss ein/e Sprecher_in ausgewählt werden, die Sparte „Darstellende Kunst“ im Vorstand des Leipzig+Kultur e. V. zu vertreten.

Ich würde mich über einen regen Austausch mit und Teilnahme von vielen Akteuren freuen!

Sophie Renz
Sprecherin der Sparte Darstellende Kunst in der Initiative Leipzig + Kultur

Das Protokoll zu diesem Treffen ist hier herunterzuladen.

L+K Mitgliederversammlung am 14.01., 19 Uhr im A und V

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
der Vorstand von Leipzig + Kultur e.V. lädt herzlich zur nächsten Mitgliederversammlung ein.

Diese findet am 14.01.2016, 19:00 Uhr in der Projekt- und Hörgalerie „A und V“ in der Lützner Straße 30, 04177 Leipzig statt. (Vielen Dank an die Gastgeber)

Die Tagesordnung umfasst:

  • Begrüßung / Anträge zur Tagesordnung
  • Feststellung der Beschlussfähigkeit
  • Tätigkeitsbericht 2014
  • Kassenbericht 2014
  • Entlastung des Vorstandes für 2014
  • Wahl des Vereinsvorstandes
  • Konstituierende Sitzung des Vorstandes
  • Sonstiges

Wir freuen uns auf Euch!

Falk Elstermann,
Steffen Birnbaum,
Constanze Müller und
Sophie Renz
Vorstand des L+K e.V.

2016-01-14 Mitgliederversammlung – Einladung

Leipzig+Kultur e.V. – Vereinssatzung

L+K Vollversammlung am 01.12., 19 Uhr in der Frauenkultur

Liebe Freund_innen und Kolleg_innen,

der Kongress „kultur | standort.bestimmung“ hat für uns eine Vielzahl von neuen Erkenntnissen gebracht, aber vor allem eine: Wir brauchen einen fundamentalen Wechsel! Demokratie, Partizipation und Transparenz sind die zentralen Forderungen an die Gesellschaft der Zukunft. Politiker auf der ganzen Welt bemühen sich, diesem Ziel näher zu kommen. Schauen wir die Kulturpolitik und -verwaltung der Stadt Leipzig an, so sind die drei Forderungen gar nicht oder maximal im Ansatz erfüllt, von der Verwaltung sind die Forderungen auch in Zukunft nicht angestrebt, noch nicht mal als solche akzeptiert. Dabei ist doch gerade die Kultur Vorreiter für Veränderungen und Entwicklungen. Mit anderen Worten – es liegt eine Menge Arbeit vor uns. Aber wenn es etwas gibt, was wir von ‘89 gelernt haben, dann das: Es lohnt sich gegen verkrustete Strukturen anzukämpfen. Allerdings, wie wir wissen, funktioniert das nur, wenn sich eine bestimmte Anzahl von Menschen solidarisiert.
Deshalb: Kommt zur

Vollversammlung der Initiative Leipzig + Kultur
am Di., 01. Dezember 2015, 19 Uhr in die Frauenkultur (Windscheidstraße 51, 04277 Leipzig).

TO_L+K-Vollversammlung (PDF)

Wir freuen uns auf Eure Meinungen, Ideen, Anregungen, auf Eure Energie!

Viele Grüße im Namen der Initiative L+K
Sophie und Anja

Sophie Renz (Sprecherin der Sparte Darstellende Kunst)
Anja-Christin Winkler (Sprecherin der Sparte Musik)

Die Ergebnisse der Vollversammlung sind hier nachzulesen.